Shops, die verkaufen.
Nicht nur Produkte zeigen.
Wir bauen Online-Shops auf WooCommerce, Shopify oder Headless — mit dem Fokus auf Conversion, Performance und einem Backend, das deine Logistik nicht ausbremst.
Festpreis nach Briefing · rechtssicheres Setup · Antwort werktags innerhalb von 24 h
- 25+ JahreWeb-Erfahrung im Team
- 3 PlattformenWoo · Shopify · Headless
SSL-verschlüsselt · Klarna · PayPal · SEPA
Wo Shops Geld verlieren —
und an welchen Hebeln wir arbeiten.
Produktseite
Klare PDPs, sichtbare Preise, Sticky-Buy-Box, Trust-Elemente am richtigen Punkt — damit aus Besuchern Warenkörbe werden.
Checkout
Ein-Klick-Checkout, Express-Pay, Versandkosten transparent ab Schritt 1 — weniger Reibung, weniger Abbrüche.
Warenkorbwert
Cross-Sell im Cart, Bundle-Logik, Free-Shipping-Schwellen, Upsell in der Bestellbestätigung.
Wiederkäufer
E-Mail-Flows, Win-Back-Kampagnen, Subscriptions wo sinnvoll — der günstigste Umsatz ist der vom Bestandskunden.
Welche Hebel bei dir am meisten bringen, zeigt der Blick in deine Daten — pauschale Prozent-Versprechen geben wir nicht ab. Die vier Hebel oben verraten dir aber schon jetzt, wo du selbst zuerst nachschauen solltest, wenn Umsatz auf der Strecke bleibt.
WooCommerce oder Shopify?
Beides — wenn es passt.
Maximale Flexibilität, voller Daten-Zugriff.
- Komplexe B2B-Logik & Preisstaffeln
- Tiefe ERP-Integrationen
- Eigenes Hosting (DSGVO)
- Beliebige Funktionalität via Plugin / Custom-Code
- Mehrere tausend Produkte performant
Schnell live, ohne Wartungs-Aufwand.
- Out-of-the-Box stabile Infrastruktur
- Großes App-Ökosystem
- Internationale Shops mit Markets
- Hervorragend für DTC & Mode
- Hydrogen für Headless-Setups
Du brauchst beides? Headless-Setups mit WP als CMS und Shopify als Commerce-Engine bauen wir auch. Genauso begleiten wir den umgekehrten Weg: Shops, die mit Shopify gestartet sind und heute an ihre Grenzen stoßen, migrieren wir kontrolliert auf WooCommerce oder Headless, ohne dass Bestandskund:innen während des Wechsels etwas vom Umbau merken.
Womit dein Shop läuft.
Zahlung, Versand, ERP und Tracking — sauber angebunden an die Systeme, die du schon nutzt.
Die Auswahl ist kein Zufall: Wir binden bevorzugt Systeme an, die sich seit Jahren im Mittelstand bewährt haben, statt bei jedem Projekt neue Technologie auszuprobieren, nur weil sie gerade im Trend liegt. Das hält Wartung und Fehlersuche später kalkulierbar, auch wenn dein Team wechselt oder ein System-Update ansteht. Wichtiger als jedes einzelne System ist ohnehin, wie sie zusammenspielen: Ein Zahlungsanbieter, der nicht sauber an dein ERP meldet, erzeugt am Ende denselben manuellen Aufwand wie gar keine Anbindung, nur mit mehr Zeit für die Fehlersuche im Nachhinein.
Vom Briefing zum
laufenden Shop.
Vier Schritte vom ersten Gespräch bis zum Live-Gang, mit denselben Meilensteinen bei jedem Projekt.
Discovery & Briefing
Sortiment, Prozesse, Systeme, Ziele. Daraus entsteht ein Festpreis-Angebot mit klarem Leistungsumfang — und eine ehrliche Plattform-Empfehlung.
Design & Build
Shop-Design entlang deiner Marke, Produkt- und Checkout-Strecke zuerst. Du siehst wöchentlich einen klickbaren Stand auf Staging.
Daten & Integrationen
Produktdaten, Zahlung, Versand, ERP-Sync und Tracking — alles getestet mit echten Bestellungen, bevor jemand echtes Geld ausgibt.
Launch & Optimierung
Soft-Launch, Monitoring, Schulung für dein Team. Danach optimieren wir auf Basis deiner echten Shop-Daten weiter — wenn du willst.
Jeder Schritt endet mit einem festen Abnahmepunkt, an dem du grünes Licht gibst, bevor wir weiterbauen.
Drei Setups, klare Preise.
Vom fokussierten Sortiments-Shop bis zur individuellen Storefront, mit klaren Grenzen zwischen den Stufen statt versteckter Zusatzkosten.
Launch
ab 8.900 €einmalig · netto
Shop-Setup für KMU mit klar definiertem Sortiment.
- Shopify- oder WooCommerce-Setup
- Bis 100 Produkte
- Theme angepasst an die Marke
- DSGVO + Rechtstexte
- Schulung 2× 90 Min
Custom Shop
ab 24.000 €einmalig · netto
Individueller Shop mit ERP-Anbindung und Performance-Setup.
- Custom-Theme & Checkout
- ERP- / Warenwirtschafts-Sync
- Mehrsprachig + Mehrwährung
- E-Mail-Automation (Klaviyo)
- Conversion-Audit nach 30 Tagen
Headless
ab 48.000 €nach Briefing · netto
Hydrogen / Next.js Storefront mit Shopify oder WooCommerce als Backend.
- Storefront in Next.js / Hydrogen
- Edge-Deployment
- Komplexe B2B-Logik
- Multi-Brand / Multi-Market
- SLA & dediziertes Team
Alle Preise netto. Verbindliches Festpreis-Angebot nach kostenlosem Erstgespräch — keine offenen Stundenkonten.
Bestehender Shop, der nicht performt?
Wir schauen auf deinen kompletten Funnel, von der Produktseite bis zum Checkout, und nennen dir die drei größten Hebel — kostenlos, in 30 Minuten.
Was ein Online-Shop wirklich kostet.
Die drei Pakete oben sind keine willkürlichen Preisstufen. Zwischen 8.900 € und 48.000 € liegt echter Mehraufwand, hier siehst du, woher er kommt.
Der größte Kostentreiber ist selten die Plattform selbst, sondern die Integrationstiefe. Ein Shop mit 80 Produkten und Stripe als einzigem Zahlungsweg ist in wenigen Wochen live. Sobald ein ERP-System, mehrere Sprachen und Währungen oder individuelle B2B-Preisstaffeln dazukommen, wächst der Aufwand für Tests, Datenabgleich und Sonderfälle spürbar. Auch die Migration von einem bestehenden Shop kostet mehr Zeit als ein Neuaufbau, weil Produktdaten, Kundenkonten und Bestellhistorie sauber und ohne SEO-Verlust übernommen werden müssen.
Zeit und Geld hängen dabei am selben Hebel: Ein Launch-Shop ohne Anbindungen ist erfahrungsgemäß in sechs bis zehn Wochen live, weil Design, Produktimport und Tests weitgehend parallel laufen können. Sobald ERP-Sync, Mehrsprachigkeit oder eine Datenmigration dazukommen, planen wir in Sprints mit eigenen Meilensteinen statt einem einzigen Stichtag. Das kostet mehr Kalenderzeit, gibt dir unterwegs aber echte Kontrollpunkte, an denen du nachsteuern kannst, statt am Ende vor einer fertigen Blackbox zu stehen.
Als Faustregel gilt: Sortiment, Zahlarten und Sprache sind die drei Fragen, die die Paket-Empfehlung im Erstgespräch am stärksten prägen. Bleiben Produktanzahl und Prozesse überschaubar, reicht Launch. Kommen ERP-Anbindung, mehrere Preislisten für Gewerbekunden oder mehrere Länder dazu, landest du bei Custom Shop oder Headless. Nicht, weil wir dir mehr verkaufen wollen, sondern weil jede zusätzliche Anforderung eigene Tests und eigene Fehlerquellen mitbringt, die vor dem Launch geprüft sein wollen.
Konkret bedeutet das: Im Launch-Paket bekommst du ein sauber eingerichtetes Shopify- oder WooCommerce-Setup für bis zu 100 Produkte, angepasst an deine Marke, inklusive Rechtstexten und einer Einweisung für dein Team. Custom Shop baut darauf auf und bringt ein individuelles Theme, ERP-Anbindung, Mehrsprachigkeit und E-Mail-Automation mit, dazu ein Conversion-Audit vier Wochen nach dem Launch. Headless bleibt die Ausnahme für Unternehmen, die eine eigene Storefront in Next.js oder Hydrogen brauchen, mit Edge-Deployment und einem Team, das per SLA erreichbar ist.
Was den Preis dagegen kaum beeinflusst, ist reines Design. Ein durchdachtes, schlankes Theme lässt sich meist schneller umsetzen als die pixelgenaue Nachbildung eines aufwendigen Wunsch-Layouts und wirkt sich auf die Conversion selten schlechter aus. Wer hier sparen will, setzt eher bei Sonderwünschen im Design an als beim Umfang der technischen Integrationen.
Das kannst du selbst beitragen
- Produktdaten wie Texte, Bilder und Preise strukturiert vorbereiten, damit wir sie direkt übernehmen können, statt sie erst zusammenzusuchen
- Kategorien und Sortiment vorab klären, statt Struktur und Navigation mitten im Projekt umzubauen
- Feedback zu Design- und Staging-Ständen zügig geben, damit Wartezeiten nicht dein eigenes Zeitfenster auffressen
- ERP- und Versandsysteme im Briefing vollständig benennen, inklusive Sonderfälle, die dir selbst banal erscheinen
- Testbestellungen mit echten Zahlungsarten zeitnah durchklicken, damit wir Lücken vor dem Launch finden
Die wichtigsten Begriffe kurz erklärt
- Checkout
- Der Bestell- und Bezahlprozess vom Warenkorb bis zur Bestätigung. Weniger Felder und Klicks bedeuten weniger Abbrüche, deshalb optimieren wir ihn zuerst, bevor wir am Design feilen.
- Payment-Provider
- Der Dienstleister, der Zahlungen abwickelt und an dein System meldet, etwa Stripe, Klarna oder PayPal. Die Auswahl entscheidet mit, welche Zahlarten du deinen Kund:innen anbieten kannst.
- PIM
- Product Information Management: eine zentrale Datenquelle für Produkttexte, Bilder und Attribute, aus der Shop, Marktplätze und Kataloge gespeist werden, statt Daten mehrfach zu pflegen.
- Conversion-Rate
- Der Anteil der Besucher, die tatsächlich kaufen, gemessen pro Produktseite, Kategorie oder Kanal. Schon kleine Checkout-Änderungen wirken sich direkt auf diese Zahl aus.
- Warenkorbabbruch
- Ein Kauf, der im Checkout abbricht, meist wegen unerwarteter Versandkosten, zu vieler Formularfelder oder fehlender Zahlungsart. Einer der teuersten, aber am leichtesten behebbaren Verluste im Shop.
- Headless
- Shop-Backend und Frontend sind getrennt und kommunizieren über eine API. Das bringt mehr Gestaltungsfreiheit für individuelle Nutzererlebnisse, aber auch mehr Pflegeaufwand als ein klassisches Theme-Setup.
Ein Shop ist nie fertig.
Nach dem Launch übernehmen wir Updates, Backups, Sicherheit und Monitoring als Wartungsvertrag, damit du nicht selbst an jedes Plugin- oder Payment-Update denken musst. Gerade bei einem Shop ist das kein Nice-to-have: Ein veraltetes Zahlungsplugin kann direkt Umsatz kosten.
E-Commerce — häufige Fragen.
Die Fragen, die uns vor fast jedem Shop-Projekt gestellt werden, mit ehrlichen Antworten.
WooCommerce oder Shopify — was passt zu uns?
WooCommerce gibt maximale Flexibilität und volle Datenhoheit, ideal bei individuellen Anforderungen, B2B-Logik oder bestehendem WordPress. Shopify punktet mit schnellem Start und wenig Wartung. Wir entscheiden gemeinsam anhand von Sortiment, Prozessen und Wachstumszielen — herstellerneutral.
Könnt ihr unser ERP oder Warenwirtschaftssystem anbinden?
Ja. Wir realisieren Schnittstellen zu Systemen wie JTL, plentymarkets oder pickware sowie zu Versanddiensten (DHL, DPD, Sendcloud). So laufen Bestände, Preise und Bestellungen automatisiert statt per Copy-and-paste.
Wie wird der Shop rechtssicher und DSGVO-konform?
Wir setzen Cookie-Consent, datenschutzkonformes (Server-Side-)Tracking und die nötigen Pflichtangaben sauber um und binden eure Rechtstexte korrekt ein. So startest du mit einem abmahnsicheren Fundament statt böser Überraschungen.
Migriert ihr unseren bestehenden Shop?
Ja, inklusive Produktdaten, Kundenkonten und Bestellhistorie. Besonders wichtig: eine saubere Redirect-Strategie, damit deine SEO-Rankings beim Umzug erhalten bleiben. Wir planen die Migration so, dass der Shop ohne Umsatzeinbruch live geht.
Was kostet ein Online-Shop?
Ein solider WooCommerce-Shop startet im mittleren vierstelligen Bereich; Umfang von Sortiment, Integrationen und individuellen Funktionen bestimmt den Preis. Nach einem kurzen Briefing bekommst du eine konkrete, verbindliche Einschätzung.
Wie lange dauert ein Shop-Projekt?
Das hängt vor allem von Integrationen und Datenqualität ab: Ein fokussierter Shop ohne ERP-Anbindung ist in sechs bis zehn Wochen realistisch, komplexere Setups planen wir in Sprints mit klaren Meilensteinen. Den Zeitplan bekommst du mit dem Angebot.
Lass uns deinen Shop
conversion-stark machen.
30 Minuten Erstgespräch. Wir schauen auf deinen aktuellen Funnel und sagen dir die drei größten Hebel — kostenlos.
