Speise- und Getränkekarte
Gerichte mit mehreren Preisvarianten, Allergenen und Zusatzstoffen, dazu Kennzeichen wie vegetarisch, vegan oder scharf. Die Pflichtangaben nach Lebensmittelinformationsverordnung lassen sich damit sauber abbilden.
Speise- und Wochenkarte für WordPress, die Google als Menü versteht — statt als PDF-Anhang.
Die meisten Gastronomie-Websites hängen ihre Karte als PDF an. Für Google ist das eine Datei, kein Menü: Gerichte tauchen in keiner Suche auf, auf dem Handy muss man zoomen, und für jede Preisänderung muss jemand ein neues PDF bauen. Dieses Plugin pflegt die Karte im WordPress-Backend und gibt sie in einer Form aus, die Suchmaschinen als Speisekarte lesen können.
Restaurants, Cafés, Hotels und Betriebskantinen, die ihre Karte selbst pflegen wollen, ohne dafür jedes Mal die Agentur anzurufen.
Gerichte mit mehreren Preisvarianten, Allergenen und Zusatzstoffen, dazu Kennzeichen wie vegetarisch, vegan oder scharf. Die Pflichtangaben nach Lebensmittelinformationsverordnung lassen sich damit sauber abbilden.
Wechselnde Angebote lassen sich vorausplanen. Was für Donnerstag hinterlegt ist, erscheint am Donnerstag von selbst — niemand muss morgens die Website anfassen.
Die Karte wird zusätzlich als JSON-LD ausgegeben, kollisionsfrei mit vorhandenem Theme-Markup. Damit kann Google einzelne Gerichte erkennen, statt nur eine Seite mit Text zu sehen.
Für Gäste, die drucken wollen, und für den Aushang. Erzeugt aus derselben Quelle wie die Website, deshalb nie veraltet.
Eine bestehende Karte als PDF oder Foto wird ausgelesen und als strukturierte Einträge angelegt. Das erspart bei der Ersteinrichtung das Abtippen von hunderten Positionen.
Google indexiert PDFs zwar, behandelt sie aber als Dokument. Einzelne Gerichte werden dabei praktisch nie als Treffer ausgespielt. Eine echte HTML-Karte mit strukturierten Daten kann dagegen für konkrete Suchanfragen erscheinen.
Ja, das ist der Zweck. Gerichte werden wie Beiträge angelegt, mit Feldern statt Fließtext. Wer die WordPress-Oberfläche kennt, braucht keine Einweisung.
Er nimmt die Fleißarbeit ab, ersetzt aber nicht die Kontrolle. Nach dem Import prüft man Preise und Allergene einmal durch — das dauert Minuten statt Stunden.
Das Plugin stellt die Felder bereit und gibt sie korrekt aus. Ob die Angaben inhaltlich stimmen, verantwortet der Betrieb — daran ändert keine Software etwas.
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