WordPress, das dein Team
tatsächlich gerne bedient.
Custom Themes, Gutenberg-Blocks, Elementor Pro, ACF — sauber zusammengesteckt. Wir bauen WordPress so, dass Redakteur:innen Inhalte ohne Anleitung pflegen können und Entwickler:innen den Code in fünf Jahren noch lesbar finden.
Kostenlos & unverbindlich — Antwort werktags innerhalb von 24 h.
- Seit 2003WordPress-erfahren
- CustomTheme statt Template
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So bauen wir WordPress.
Custom Themes & Blocks
Wir bauen Themes von Grund auf — keine aufgeblasenen Templates, kein Page-Builder-Spaghetti. Komponenten, die zur Marke passen und zum Redaktions-Workflow.
- Block-Theme + theme.json
- ACF-Blocks für komplexe Layouts
- Custom Post Types & Taxonomien
- FSE wo sinnvoll
Elementor Pro Setups
Wenn das Marketing-Team Seiten selbst bauen soll, ist Elementor oft die richtige Wahl. Wir liefern ein sauber gelocktes Setup mit globalen Styles und vorgefertigten Sections.
- Globale Theme-Styles
- Vordefinierte Section-Library
- Conditional Display Logic
- Schulung für dein Team
Headless & Performance
Wenn klassisches WordPress nicht reicht: WP als Headless CMS mit Next.js-Frontend. Maximale Performance, minimale Angriffsfläche.
- WPGraphQL / REST
- Next.js App Router
- ISR + Edge-Cache
- Vercel / Cloudflare-Deployment
Womit wir WordPress bauen.
Bewährte Werkzeuge statt Tech-Hype — sauber zusammengesteckt und über Jahre wartbar.
Drei typische Ausgangslagen.
Neubau oder Relaunch
Deine Website ist in die Jahre gekommen oder es gibt noch keine. Klassisches Projekt: Briefing, Festpreis-Angebot, Design, Build, Launch — mit klarem Zeitplan.
- Festpreis nach Briefing
- Migration der Alt-Inhalte
- Redirect-Strategie für SEO
Rettung & Übernahme
Die alte Agentur antwortet nicht mehr, die Seite ist langsam oder der Plugin-Friedhof wächst. Wir machen ein Audit, räumen auf und übernehmen die Betreuung.
- Code-, Plugin- & Security-Audit
- Aufräumen ohne Relaunch
- Wartung mit festem Ansprechpartner
Verstärkung fürs Team
Dein Team pflegt die Seite selbst, braucht aber Spezialisten für Custom Blocks, Performance oder Schnittstellen. Wir arbeiten auf Sprint- oder Kontingent-Basis zu.
- Klar abgegrenzte Pakete
- Doku & Übergabe inklusive
- Kein Lock-in — Code gehört dir
Drei Setups, klare Preise.
Indikative Preise — finale Kalkulation nach Briefing.
Starter
ab 4.900 €einmalig · netto
Für Selbstständige & kleine Teams, die schnell live gehen wollen.
- 5–8 Seiten
- Premium-Theme angepasst
- Elementor Pro Setup
- Basis-SEO + DSGVO
- 1× Schulung (90 Min)
Custom
ab 14.900 €einmalig · netto
Für Mittelstand mit individuellem Design und CMS-Logik.
- Custom Theme von Grund auf
- ACF + Custom Blocks
- Mehrsprachigkeit (WPML)
- Performance-Setup (Lighthouse 90+)
- Schulung + Doku-Wiki
Enterprise
ab 32.000 €nach Briefing · netto
Headless WP, komplexe Integrationen, mehrere Markenauftritte.
- WP + Next.js Headless
- Multi-Site / Multi-Brand
- API-Integrationen (CRM, ERP)
- Staging + CI/CD
- SLA & dediziertes Team
Alle Preise netto. Verbindliches Festpreis-Angebot nach kostenlosem Erstgespräch — keine offenen Stundenkonten.
Was eine WordPress-Website wirklich kostet
Ab 4.900 €, ab 14.900 € oder ab 32.000 € — die Pakete unterscheiden sich nicht durch Beliebigkeit, sondern durch das, was technisch dahintersteckt.
Kostentreiber: Custom Blocks, Schnittstellen, Mehrsprachigkeit
Custom Blocks sind der größte Sprung zwischen Starter und Custom. Im Starter-Paket passen wir ein bestehendes Premium-Theme an und richten Elementor Pro sauber ein, das reicht für die meisten Selbstständigen und kleinen Teams. Im Custom-Paket bauen wir Theme und Blocks komplett neu: Felder in ACF anlegen, das Frontend dazu programmieren, in verschiedenen Inhaltslängen testen.
Schnittstellen zu einem CRM, ERP oder Warenwirtschaftssystem sind der zweite große Faktor. Eine Anbindung ist selten nur ein API-Aufruf, dazu kommen Fehlerbehandlung, Datenabgleich und meist ein Testsystem, auf dem nichts kaputtgehen darf. Solche Integrationen tauchen deshalb vor allem im Enterprise-Paket ab 32.000 € auf.
Mehrsprachigkeit klingt nach einem Häkchen, ist aber ein eigenes Projekt im Projekt: Jede Seite existiert doppelt oder mehrfach, Formulare und Metadaten müssen mitübersetzt werden, und die Redaktion braucht einen Workflow, der beide Sprachen synchron hält. Mit WPML lässt sich das sauber lösen, der Aufwand dafür gehört aber realistisch eingepreist.
Warum Festpreis trotzdem funktioniert
Ein Festpreis für ein individuelles Projekt klingt riskant, für uns und für dich. Er funktioniert, weil vor dem Angebot ein Briefing steht, in dem wir Umfang, Seiten und Funktionen konkret festlegen. Was danach an Zusatzwünschen dazukommt, kalkulieren wir separat und transparent, statt es stillschweigend in ein Stundenkonto zu schieben.
Für dich heißt das: Du weißt vor Projektstart, was die Website kostet, und wir tragen das Risiko, wenn wir uns beim Aufwand verschätzen, nicht du. Genau deshalb beginnt jedes Projekt bei uns mit einem Briefing statt mit einem Blanko-Angebot.
Nachträgliche Wünsche sind damit nicht ausgeschlossen, nur sauber getrennt: Was im Briefing steht, ist im Festpreis drin, alles danach besprechen wir offen, bevor wir es umsetzen.
Elementor, Gutenberg oder Headless — die Entscheidung im Detail
Alle drei Wege bauen auf WordPress auf, wir setzen alle drei ein. Die Frage ist, welcher zu deinem Team und deinen Anforderungen passt.
Elementor Pro
Wenn Marketing oder Vertrieb eigenständig neue Landingpages bauen sollen, ohne für jede Kampagne eine Entwicklerin zu brauchen, ist Elementor Pro fast immer die richtige Wahl. Mit globalen Styles und einer vordefinierten Section-Library bleibt das Ergebnis trotzdem konsistent — der Preis dafür sind mehr bewegliche Teile, die regelmäßig aktualisiert werden müssen.
Custom-Gutenberg-Blocks
Wenn wenige, dafür geschulte Redakteur:innen Inhalte pflegen und Performance zählt, bauen wir eigene Gutenberg-Blocks. Jeder Block deckt genau einen Anwendungsfall ab und lässt sich nicht so verstellen, dass das Layout bricht. Der WordPress-Kern reicht dafür meist aus, ganz ohne zusätzlichen Page-Builder und dessen Overhead.
Headless WordPress + Next.js
Bei hohem Traffic, mehreren Frontends oder sehr hohen Performance-Ansprüchen trennen wir Redaktion und Darstellung: WordPress liefert Inhalte nur noch über eine Schnittstelle, ein Next.js-Frontend übernimmt die Auslieferung. Das kostet mehr Aufwand in der Anbindung, dafür sind maximale Ladezeiten möglich.
| Kriterium | Elementor Pro | Gutenberg-Blocks | Headless |
|---|---|---|---|
| Redaktionsfreiheit | Sehr hoch, Layout frei kombinierbar | Hoch, innerhalb fester Blocks | Gering, Struktur liegt im Frontend-Code |
| Performance | Gut, abhängig von Plugin- & Widget-Zahl | Sehr gut, schlanker WordPress-Kern | Maximal, statisch oder Edge-gecacht |
| Wartungsaufwand | Laufende Plugin-Updates | Gering, WordPress-Kern reicht meist | Zwei Systeme im Blick behalten |
| Typischer Einsatzfall | Marketing baut Landingpages selbst | Redaktionsseiten mit festem Layout | Hoher Traffic, mehrere Frontends |
Auch hier gilt: Die Tabelle ist die Kurzfassung. Im Erstgespräch schauen wir uns dein Team und deine Anforderungen konkret an.
Die wichtigsten Begriffe kurz erklärt
Sieben Begriffe, die in fast jedem WordPress-Projekt fallen, kurz und ohne Marketing-Umweg erklärt.
- Block-Theme
- Ein WordPress-Theme, das komplett über den Block-Editor gesteuert wird, mit theme.json statt klassischer PHP-Templates. Header, Footer und Layout lassen sich direkt im Editor anpassen.
- ACF (Advanced Custom Fields)
- Ein Plugin für eigene Eingabefelder, zum Beispiel ein Zitat-Feld für Referenzen oder eine Preisangabe für Produkte. Die Grundlage für die meisten Custom Blocks, die wir bauen.
- Custom Post Type
- Ein eigener Inhaltstyp neben den WordPress-Standards Beitrag und Seite, etwa Referenzen, Team oder Produkte. Hält größere Websites strukturiert, statt alles in normale Seiten zu quetschen.
- Page Builder vs. Blocks
- Page Builder wie Elementor bauen Layouts mit einem eigenen System außerhalb des WordPress-Standards. Blocks nutzen WordPress-eigene Bausteine, die auch nach einem Theme-Wechsel funktionieren.
- Plugin-Friedhof
- Unser Begriff für gewachsene WordPress-Seiten mit zwanzig oder mehr Plugins, von denen niemand mehr weiß, wozu die Hälfte gut ist. Bremst die Seite aus und ist bei jedem Update ein Sicherheitsrisiko.
- Staging-Umgebung
- Eine Kopie deiner Website, auf der wir Updates und Änderungen zuerst testen, bevor sie live gehen. So merkst du im Idealfall nichts von einem Fehler, weil er nie auf der echten Seite passiert.
- Headless CMS
- WordPress liefert nur noch Inhalte über eine Schnittstelle, ein separates System wie Next.js übernimmt die Darstellung. Trennt Redaktion und Frontend, kostet aber mehr Aufwand in der Anbindung.
- Multisite
- Eine WordPress-Installation, die mehrere Websites gleichzeitig betreibt, mit gemeinsamem Kern und getrennten Inhalten. Sinnvoll für mehrere Marken oder Landesseiten unter einem technischen Dach.
Was Wartung bei WordPress konkret bedeutet
Wartung ist bei uns kein austauschbares Add-on, sondern der Grund, warum eine WordPress-Seite auch in drei Jahren noch schnell und sicher läuft.
Updates: Core, Theme und Plugins
WordPress selbst, dein Theme und jedes einzelne Plugin bekommen regelmäßig Updates, teils reine Fehlerbehebungen, teils Sicherheits-Patches. Wir spielen sie nicht blind auf die Live-Seite, sondern erst auf einer Staging-Umgebung, prüfen, ob alles noch funktioniert, und erst danach live. Genau dieser Zwischenschritt fehlt bei den meisten Plugin-Friedhöfen, die wir übernehmen.
Backups und der Ernstfall
Tägliche Backups sind die Grundabsicherung, aber ein Backup, das im Ernstfall nicht sauber einspielt, ist nichts wert. Deshalb testen wir Wiederherstellungen regelmäßig, statt uns nur auf die grüne Erfolgsmeldung des Backup-Tools zu verlassen. Geht trotzdem etwas kaputt, stellen wir aus dem letzten sauberen Stand wieder her — mit festem Ansprechpartner statt Ticket-Warteschlange.
Wartungsstufen statt offenem Stundenkonto
Updates, Backups, Monitoring und Security-Hardening in klar gestaffelten Paketen, transparent statt auf Zuruf abgerechnet.
Wartung & Hosting →Wenn Standard-Plugins nicht reichen
Manchmal deckt kein fertiges Plugin genau das ab, was du brauchst. Dann entwickeln wir eines — teils frei im WordPress.org-Verzeichnis, teils fuer einzelne Kundenprojekte.
Plugin-Entwicklung →Nicht sicher, welches Setup du brauchst?
Schick uns einen Link zu deiner aktuellen Seite — wir schauen drauf und sagen dir ehrlich, ob ein Relaunch nötig ist oder Aufräumen reicht.
WordPress — häufige Fragen.
Warum WordPress und nicht ein Baukasten wie Wix?
Mit WordPress gehört die Website wirklich dir — Daten, Code und Hosting. Du bist nicht an einen Anbieter gebunden, kannst beliebig erweitern und jederzeit umziehen. Bei Baukästen sitzt du im Lock-in und stößt bei individuellen Anforderungen schnell an Grenzen.
Übernehmt ihr eine bestehende WordPress-Seite?
Ja, das ist einer unserer häufigsten Fälle. Wir machen ein Audit von Plugins, Performance und Sicherheit, räumen den Plugin-Friedhof auf und übernehmen die laufende Wartung. Oft holen wir damit ohne Relaunch schon spürbar Geschwindigkeit und Stabilität heraus.
Elementor oder Gutenberg — was ist besser?
Das hängt von eurem Team ab. Soll das Marketing-Team Seiten frei selbst bauen, ist ein sauber gelocktes Elementor-Pro-Setup oft ideal. Für maximale Performance und ein redaktionssicheres System bauen wir Custom-Gutenberg-Blöcke. Wir beraten ehrlich, was zu eurem Workflow passt.
Wie steht es um Wartung, Updates und Sicherheit?
Die gehören für uns von Anfang an dazu. Auf Wunsch übernehmen wir Wartung mit regelmäßigen Updates, Backups, Monitoring und Sicherheits-Hardening per Wartungsvertrag — mit festem Ansprechpartner und klar definiertem Stundenkontingent.
Was kostet ein WordPress-Projekt?
Ein Starter-Setup beginnt ab 4.900 €, individuelle Custom-Projekte liegen höher. Die finale Kalkulation erstellen wir nach dem Briefing als Festpreis, damit du von Anfang an Planungssicherheit hast.
Lass uns über dein
WordPress-Projekt reden.
30 Minuten Erstgespräch, kostenlos. Du bekommst eine ehrliche Einschätzung zu Aufwand, Stack und Timeline.
