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Niemand mailt mehr in deinem Namen. Außer dir.

Gefälschte Rechnungen mit deinem Absender, echte Mails im Spam-Ordner: Beides hat dieselbe Ursache und dieselbe Lösung. Wir richten SPF, DKIM und DMARC richtig ein, lesen die Berichte und stellen schrittweise scharf, bis Fälschungen abgewiesen werden und deine Post ankommt.

Der DMARC-Check läuft ohne Anmeldung und zeigt das Ergebnis in zehn Sekunden.

  • p=rejectals Ziel, in Stufen
  • 0 verloreneMails durch Beobachtungsphase

Was am Ende steht

SPF vollständig und unter der 10-Lookup-Grenze
DKIM-Unterschrift auf jedem Versandsystem
DMARC auf p=reject, mit laufenden Berichten
Newsletter & Dienstleister richtig ausgerichtet

Der Weg dorthin läuft über Wochen von Berichten, nicht über einen mutigen DNS-Eintrag am Freitagnachmittag.

Warum das Thema auf den Tisch gehört.

Absender fälschen kostet nichts und dauert eine Minute

Eine E-Mail mit deinem Firmennamen als Absender kann jeder Server der Welt verschicken, ganz ohne Einbruch und ohne gestohlenes Passwort. Der Schaden entsteht bei deinen Kunden: eine Rechnung mit fremder Bankverbindung, eine angebliche Kontoänderung, eine dringende Zahlungsanweisung vom Chef.

Verhindern lässt sich das nur mit drei DNS-Einträgen: SPF sagt, wer senden darf, DKIM unterschreibt jede Mail, DMARC sagt dem Empfänger, dass er Fälschungen ablehnen soll. Die meisten Domains haben höchstens zwei davon, und DMARC steht fast immer auf p=none, dem Modus, der nur beobachtet und nichts verhindert.

Derselbe Handgriff entscheidet, ob deine Mails ankommen

Google und Microsoft verlangen von Versendern seit 2024 SPF, DKIM und DMARC. Wer das nicht sauber hat, landet häufiger im Spam-Ordner, auch mit völlig legitimen Rechnungen und Angeboten. Absenderschutz und Zustellbarkeit sind technisch dieselbe Baustelle.

Die Gefahr steckt in der Abkürzung: Wer DMARC sofort scharf stellt, ohne die Berichte zu lesen, verliert echte Mails an vergessene Systeme wie den Newsletter-Dienst, den Drucker oder die Buchhaltung. Genau deshalb ist die Beobachtungsphase bei uns fester Bestandteil und keine Option.

Zwei E-Mails mit derselben Absenderadresse: Die echte besteht SPF und DKIM, die gefälschte fällt durch und wird bei p=reject abgewiesen statt zugestellt

Vier Bausteine,
eine Reihenfolge.

Die Technik ist überschaubar, die Reihenfolge entscheidet. Wer sie abkürzt, verliert echte Mails. Wer sie einhält, merkt von der Umstellung nichts, außer dass Fälschungen aufhören.

Bestandsaufnahme

Was steht heute in deinem DNS, und wer sendet wirklich in deinem Namen? Der kostenlose DMARC-Check liefert den ersten Blick, die Aggregatberichte danach die Wahrheit.

  • Kostenloser DMARC-Check
  • SPF-Lookups gezählt
  • Alle Versandwege erfasst

Einrichtung

SPF vollständig und unter der Zehn-Lookup-Grenze, DKIM auf jedem sendenden System, DMARC mit Berichtsadresse. In der Reihenfolge, die keine Mail kostet.

  • SPF unter 10 Lookups
  • DKIM je Versandsystem
  • DMARC mit Berichten

Berichte & Verschärfung

Wir lesen die Berichte, finden die vergessenen Systeme und heben die Richtlinie erst dann an: von p=none über p=quarantine bis p=reject.

  • Aggregatberichte ausgewertet
  • Vergessene Absender gefunden
  • Schrittweise bis p=reject

Transportweg als Kür

Wenn die Pflicht steht: MTA-STS erzwingt verschlüsselte Zustellung zu dir, TLS-RPT meldet, wenn sie scheitert. Sinnvoll, sobald SPF, DKIM und DMARC sauber laufen.

  • MTA-STS mit Regeldatei
  • TLS-RPT-Berichte
  • Erst testing, dann enforce

Von p=none
zu p=reject.

Acht bis zwölf Wochen, in denen die Berichte die Entscheidungen treffen. Jede Stufe wird erst gesetzt, wenn die vorherige über Wochen sauber läuft.

Prüfen & einrichten

DMARC-Check, dann die Grundeinrichtung: SPF vervollständigt und unter der Lookup-Grenze, DKIM je System, DMARC mit p=none und Berichtsadresse.

→ Saubere Einträge, Berichte laufen ein

Berichte auswerten

Zwei bis vier Wochen Aggregatberichte, über einen vollen Rechnungslauf: Welche Systeme senden, welche fallen durch, welche hatte niemand auf dem Zettel?

→ Vollständige Absenderliste mit Befund

Ausrichtung reparieren

Newsletter- und Versanddienste so umgestellt, dass SPF oder DKIM zur sichtbaren Absenderadresse passen. Der häufigste Grund, warum Berichte scheitern.

→ Jede eigene Quelle besteht die Prüfung

Schrittweise verschärfen

Erst p=quarantine, nach weiteren sauberen Wochen p=reject. Ab dann werden Fälschungen abgewiesen, statt zugestellt.

→ p=reject ohne verlorene Mails

Im Blick behalten

Neue Dienste, neue Selektoren, auslaufende Schlüssel: In der Wartung lesen wir die Berichte turnusmäßig mit, weil sich sonst niemand mehr erinnert.

→ Laufende Berichtsauswertung

Landen deine Mails im Spam-Ordner?

Dann prüf zuerst die Domain statt der Formulierungen. Der DMARC-Check zeigt in zehn Sekunden, ob deine Absenderauthentifizierung der Grund ist.

DMARC-Check starten

Vom kostenlosen Check
bis zur scharfen Richtlinie.

Preise netto und indikativ. Mehr Domains oder Versandsysteme kalkulieren wir nach kurzem Blick auf den DMARC-Check.

Einstieg

Check & Fahrplan

0 €Werkzeug + 30 Minuten

Der DMARC-Check zeigt in zehn Sekunden, wo deine Domain steht. Im Erstgespräch machen wir daraus einen Fahrplan.

  • DMARC-Check ohne Anmeldung
  • SPF, DKIM, DMARC, MTA-STS geprüft
  • 30 Minuten Einordnung
  • Ehrliche Empfehlung, auch wenn sie „selbst machen“ lautet
DMARC-Check starten
Einrichtung

Grundschutz

ab 690 €einmalig, netto

SPF, DKIM und DMARC sauber eingerichtet für eine Domain mit bis zu drei sendenden Systemen.

  • SPF vollständig, unter 10 Lookups
  • DKIM auf jedem Versandsystem
  • DMARC mit Berichtsadresse
  • Testmails über echte Empfangssysteme
  • Doku aller Einträge
Anfrage stellen
Häufigste WahlBegleitung

Bis p=reject

ab 990 ۟ber 8 bis 12 Wochen

Die komplette Strecke: Einrichtung, Berichtsauswertung, Ausrichtung der Versanddienste und die Verschärfung in Stufen.

  • Alles aus dem Grundschutz
  • Aggregatberichte über die volle Strecke
  • Vergessene Systeme identifiziert
  • p=quarantine und p=reject gesetzt
  • Abschlussbericht mit Nachweis
Anfrage stellen

Bei laufender Wartung ist die turnusmäßige Berichtsauswertung enthalten.

3
DNS-Einträge tragen den Schutz: SPF, DKIM, DMARC
10
DNS-Abfragen darf SPF höchstens auslösen, darüber gilt er als fehlerhaft
p=none
steht bei den meisten Domains und verhindert nichts
8bis 12 Wochen
dauert der saubere Weg bis p=reject

E-Mail-Sicherheit: häufige Fragen.

Wir haben doch DMARC. Reicht das nicht?

Kommt darauf an, was drinsteht. Bei den meisten Domains steht p=none, der reine Beobachtungsmodus: Der Eintrag existiert, Prüfwerkzeuge zeigen grün, aber gefälschte Mails werden weiterhin zugestellt. Schutz beginnt erst mit p=quarantine, richtig wirksam ist p=reject. Was bei dir steht, zeigt der kostenlose DMARC-Check in zehn Sekunden.

Können bei der Umstellung echte Mails verloren gehen?

Nur, wenn man die Reihenfolge abkürzt. Deshalb verschärfen wir erst, wenn die Aggregatberichte über Wochen zeigen, dass jedes eigene System die Prüfung besteht, inklusive Newsletter, Buchhaltung und dem Drucker, an den keiner denkt. Bei p=quarantine landet ein Fehler im Spam-Ordner und ist auffindbar, erst bei p=reject wäre er weg. Genau darum gibt es die Zwischenstufe.

Wie lange dauert die komplette Umstellung?

Die Einrichtung selbst ist an einem Tag erledigt. Danach entscheiden die Berichte: zwei bis vier Wochen Beobachtung, mindestens ein voller Monatslauf mit Rechnungen und Newslettern, dann die Stufen. Realistisch sind acht bis zwölf Wochen bis p=reject. Schneller geht es nur auf Kosten echter Mails.

Unser Newsletter läuft über einen Dienstleister. Ist das ein Problem?

Das ist der häufigste Stolperstein, Stichwort Ausrichtung: SPF und DKIM bestehen dann oft für die Domain des Dienstleisters, während deine Kunden deine Adresse sehen, und DMARC fällt trotzdem durch. Die Lösung ist bei jedem größeren Anbieter vorgesehen: eigene Absenderdomain verifizieren, eigener DKIM-Schlüssel. Wir richten das mit ein.

Brauchen wir auch MTA-STS und TLS-RPT?

Erst danach. Beide sichern den Transportweg eingehender Mail ab und sind Kür, kein Muss. Solange DMARC auf p=none steht, holt dieselbe Arbeitszeit an anderer Stelle deutlich mehr Sicherheit heraus. Wenn die Pflicht steht, richten wir die Kür gern ein, mit testing vor enforce.

Arbeitet ihr mit Microsoft 365 und IONOS?

Ja, und zwar täglich: Unsere eigene Mailumgebung läuft auf genau dieser Kombination. Die Einrichtung funktioniert aber bei jedem Anbieter, die Einträge liegen im DNS deiner Domain, nicht beim Postfachanbieter.

Zum Vertiefen im Tech-Blog: SPF, DKIM und DMARC erklärt, DMARC-Berichte auswerten, die Zehn-Lookup-Grenze, MTA-STS und TLS-RPT und E-Mail-Spoofing.

Zehn Sekunden Check,
dann weißt du, wo du stehst.

Prüf deine Domain im kostenlosen DMARC-Check. Wenn dabei etwas herauskommt, besprechen wir in 30 Minuten, was davon du selbst erledigen kannst und wo wir helfen.

Kein Verkaufsgespräch, nur eine ehrliche Einschätzung.