Scanner für URL-Muster
Du gibst ein Muster an, etwa eine Domain oder einen Textbaustein, und siehst vor dem Löschen, wie viele Kommentare betroffen sind. Erst danach wird gelöscht. Kein blindes Massenkommando.
Kommentar-Spam in WordPress nach URL-Mustern finden, massenhaft löschen und künftig automatisch fernhalten.
Wer einen Blog länger betreibt, kennt das Bild: zehntausend Kommentare in der Warteschlange, alle mit derselben Handvoll Spam-Domains darin. Die WordPress-Bordmittel kennen nur „einzeln löschen“ oder „alles löschen“, und beides ist keine Lösung. Wer nach Domain filtern will, klickt sich durch Seiten oder greift zu SQL. Dieses Plugin macht daraus einen Vorgang: Muster eingeben, Treffer prüfen, löschen.
Blogs und Unternehmensseiten mit offener Kommentarfunktion, bei denen sich über Jahre Spam angesammelt hat — und alle, die verhindern wollen, dass es wieder so weit kommt.
Du gibst ein Muster an, etwa eine Domain oder einen Textbaustein, und siehst vor dem Löschen, wie viele Kommentare betroffen sind. Erst danach wird gelöscht. Kein blindes Massenkommando.
Die einmal gepflegten Muster laufen als WP-Cron-Aufgabe weiter. Neuer Spam derselben Machart verschwindet, ohne dass jemand ins Backend muss.
Ein für Menschen unsichtbares Feld im Kommentarformular. Bots füllen es aus und verraten sich damit selbst. Anders als ein Captcha kostet das echte Leser keinen einzigen Klick.
Jeder eingehende Kommentar wird nach Merkmalen bewertet, die typisch für Spam sind. Das Ergebnis steuert, ob er in die Warteschlange kommt oder direkt aussortiert wird.
Gravatar überträgt bei jedem Seitenaufruf einen Hash der Kommentator-Adresse an einen US-Dienst. Das lässt sich hier abschalten. Wer Kommentare gar nicht mehr braucht, schaltet sie sitewide ab, ohne jeden Beitrag einzeln anzufassen.
Nur wenn dein Muster auf sie passt. Deshalb zeigt der Scanner vor jeder Löschung die Trefferzahl an und du bestätigst den Vorgang. Fang mit einem engen Muster an und weite es aus, statt umgekehrt.
Beides lässt sich kombinieren, muss aber nicht. Akismet prüft eingehende Kommentare gegen einen zentralen Dienst, dieses Plugin arbeitet lokal mit deinen eigenen Mustern und räumt Altbestände auf. Wer keine Daten an Dritte geben will, kommt hier ohne externen Dienst aus.
Die Löschung läuft in Stapeln, damit das Zeitlimit des Servers nicht reißt. Bei sechsstelligen Beständen sollte man den Vorgang trotzdem außerhalb der Hauptzeit starten.
Ja. Das Feld ist visuell verborgen und für Screenreader als solches ausgezeichnet, damit assistive Technik es nicht anbietet. Es ersetzt ein Captcha, das für viele Menschen eine echte Hürde darstellt.
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