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Webdesign fürs Handwerk — gebaut auf den Anruf.

Wer einen Handwerker sucht, hat ein Problem und wenig Geduld. Er sucht am Handy, oft von der Baustelle oder aus dem Keller, und entscheidet in unter einer Minute. Eine Handwerker-Website hat genau eine Aufgabe: diesen Anruf möglich machen.

  • Inhabergeführt seit 1999
  • Über 520 Projekte
  • Deutsche Server
  • Ein fester Ansprechpartner
Handy mit der Website eines Handwerksbetriebs und großem Anruf-Knopf, daneben der Weg der Anfrage bis zum Termin
5,0 / 5,013 Google-Bewertungen
Seit 1999inhabergeführt · 3 Standorte

Warum viele Handwerker-Websites keine Anfragen bringen

Der häufigste Fehler ist nicht das Design, sondern die Reihenfolge. Die meisten Handwerkerseiten beginnen mit der Firmengeschichte, dem Gründungsjahr und einem Foto vom Team vor dem Firmenwagen. Wer gerade einen Rohrbruch hat, liest davon kein Wort.

Der zweite Fehler ist das Kontaktformular als einziger Weg. Ein Formular passt zu Anfragen, die Zeit haben. Im Handwerk hat die Mehrheit keine Zeit — sie will die Nummer sehen und tippen. Wenn die Rufnummer erst nach dreimal Scrollen auftaucht und nicht anklickbar ist, ruft der Nächste an.

Der dritte ist das fehlende Einsatzgebiet. „Wir sind für Sie da“ beantwortet nicht die Frage, ob ihr auch nach Uhingen kommt. Wer seine Orte nennt, wird für diese Orte gefunden, und spart sich Anrufe aus 90 Kilometern Entfernung.

1 Min.
So lange dauert die Entscheidung
Meist am Handy, oft unterwegs
Anruf
Der Weg, den die Mehrheit wählt
Nicht das Formular
Ort
Die Frage, die zuerst kommt
Kommt ihr auch zu mir?

Vier Punkte, an denen Handwerker-Websites messbar scheitern

Alle vier sind an einem Nachmittag zu beheben, und alle vier kosten sonst täglich Anfragen.

  1. Die Rufnummer ist nicht anklickbar

    Der teuerste Einzelfehler

    Eine Rufnummer als Text zwingt den Anrufer, sie abzutippen. Als tel:-Verweis genügt ein Fingertipp. Sie gehört zusätzlich in den festen Kopfbereich, damit sie auf jeder Unterseite erreichbar bleibt — nicht nur auf der Kontaktseite.

  2. Das Einsatzgebiet fehlt

    Lokale Auffindbarkeit

    Orte, Landkreise und ungefähre Anfahrtsgrenze gehören sichtbar auf die Seite. Das beantwortet die erste Frage jedes Anrufers und ist gleichzeitig das Signal, mit dem Google entscheidet, für welche Orte der Betrieb überhaupt erscheint.

  3. Das Google-Profil ist ungepflegt

    Vor der Website

    Bei Notfallgewerken entscheidet der Kartenblock, nicht die Startseite. Öffnungszeiten, die richtige Primärkategorie, aktuelle Fotos und Bewertungen wiegen dort schwerer als jedes Layout. Die Website ist der Beleg, dass der Eintrag stimmt.

  4. Keine echten Bilder

    Vertrauen im Handwerk

    Bilddatenbank-Fotos von lächelnden Modellen mit Bauhelm erkennt jeder Kunde. Drei ehrliche Fotos von der eigenen Baustelle, dem eigenen Fahrzeug und dem eigenen Team schlagen zwanzig gekaufte, und sie zeigen nebenbei, welche Arbeiten tatsächlich gemacht werden.

Was jemand sucht, der gerade einen Handwerker braucht

In dieser Reihenfolge, und meist ohne die Seite je ganz zu lesen.

Kommt ihr zu mir?
Orte und Umkreis, konkret genannt. Diese Frage steht bei fast jedem an erster Stelle und wird auf den wenigsten Seiten beantwortet.
Macht ihr genau das?
Die einzelnen Arbeiten benannt, nicht nur das Gewerk. „Sanitär“ beantwortet nicht, ob ihr auch eine Therme warten könnt.
Wie schnell?
Notdienst ja oder nein, übliche Wartezeit auf einen Termin, erreichbar ab wann. Ehrliche Angaben schlagen optimistische.
Was kostet die Anfahrt?
Anfahrtspauschale und Stundensatz offen genannt — das filtert genau die Anrufe heraus, die ohnehin nicht zustande kommen.
Kann ich euch trauen?
Meisterbetrieb, Innungsmitgliedschaft, Jahre am Markt, echte Bewertungen. Kein Siegel, das man sich selbst ausstellt.

Warum Handwerksbetriebe mit uns arbeiten

Ein Ansprechpartner, der rangeht

Kein Ticketsystem, keine wechselnde Projektleitung. Wenn auf der Seite etwas klemmt, ruft ihr an und erreicht jemanden, der die Seite kennt.

Änderungen in Minuten

Neue Betriebsferien, ein anderer Notdienst, ein neuer Mitarbeiter: Solche Änderungen dürfen nicht in einem Angebot enden. Sie müssen sofort gehen.

Wir bauen schlank

Ein Handwerksbetrieb mit sechs Unterseiten braucht kein Redaktionssystem mit dreißig Erweiterungen. Weniger Technik heißt weniger Ausfälle und schnellere Ladezeit auf dem Handy.

Ehrliche Einschätzung

Wir haben Betrieben schon davon abgeraten, neu zu bauen. Wenn die vorhandene Seite trägt und nur die Rufnummer und das Einsatzgebiet fehlen, sagen wir das.

Was wir aus dem Umfeld belegen können

Offen gesagt: Ein klassischer Handwerksbetrieb steht nicht in unseren öffentlichen Referenzen. Was dort steht, ist seit 2008 der technische Onlineshop eines Heizsystem-Herstellers, dessen Kunden Handwerker sind.

Heizsysteme · technischer Onlineshop

Wandheizung24 · Kälberer Heizsysteme

Seit 2008 entwickeln wir wandheizung24.de, vom Printkatalog zum digitalen Vertriebskanal. Ein technisches Sortiment, erklärungsbedürftig, mit Fachkunden am anderen Ende. Was dort zählt, zählt auch auf einer Handwerkerseite: verständlich beschreiben, was man kann, und den Weg zur Anfrage kurz halten.

Website ansehen

Gewerke, für die dieselben Regeln gelten

Sanitär · Heizung · KlimaElektroDachdeckerMaler und LackiererTischlerei und SchreinereiGarten- und LandschaftsbauBau und RohbauMetallbau

Häufige Fragen aus dem Handwerk

Lohnt sich eine Website überhaupt, wenn wir über Empfehlungen ausgelastet sind?

Als Auftragsquelle vielleicht nicht sofort. Als Nachweis schon: Auch wer empfohlen wird, wird vorher gegoogelt. Findet der Interessent nichts oder eine Seite von 2014, entsteht Zweifel, den es vorher nicht gab. Und wenn die Auslastung einmal nachlässt, ist eine Seite, die seit Jahren läuft, deutlich schneller sichtbar als eine neu gebaute.

Was kostet eine Website für einen Handwerksbetrieb?

Der Umfang bestimmt den Preis, nicht das Gewerk. Ein Betrieb mit fünf bis acht Unterseiten, Einsatzgebiet und Kontaktstrecke liegt üblicherweise im unteren bis mittleren vierstelligen Bereich, dazu die laufenden Kosten für Hosting und Wartung. Wie sich der Preis zusammensetzt, haben wir im Beitrag zu den Website-Kosten aufgeschlüsselt.

Wir haben keine guten Fotos. Ist das ein Problem?

Es ist der häufigste Grund, warum Projekte liegenbleiben, und meist leichter lösbar als gedacht. Drei bis fünf ehrliche Aufnahmen mit dem Handy vom eigenen Fahrzeug, einer fertigen Arbeit und dem Team reichen für den Anfang und wirken glaubwürdiger als gekaufte Motive. Wir sagen vorher, welche Bilder wir brauchen.

Brauchen wir für jeden Ort eine eigene Seite?

Nein, und meistens schadet es. Zehn fast gleiche Ortsseiten wertet Google als dünnen Inhalt. Sinnvoll ist eine eigene Seite nur dort, wo es tatsächlich etwas Eigenes zu sagen gibt: ein Standort, ein Schwerpunkt, ein regionaler Auftrag. Für den Rest genügt ein gut gepflegtes Einsatzgebiet.

Können wir die Seite selbst pflegen?

Ja, wenn ihr das wollt. In der Praxis will es kaum ein Betrieb. Deshalb bauen wir so, dass die typischen Änderungen ohne Technikkenntnis gehen, und übernehmen den Rest im Wartungsvertrag. Wichtig ist nur, dass ihr nicht von uns abhängig seid: Die Seite gehört euch, mit allen Zugängen.

Wie lange dauert es?

Bei einem üblichen Betriebsauftritt liegen zwischen Startgespräch und Freischaltung meist drei bis fünf Wochen. Der längste Posten sind fast immer die Inhalte: Texte und Bilder aus dem Betrieb. Wenn die früh da sind, geht es entsprechend schneller.

Bringt eure Seite die Anrufe, die sie bringen könnte?

Wir schauen sie uns an und sagen, woran es liegt, auch wenn die Antwort lautet, dass drei Änderungen reichen. Kein Verkaufsgespräch.