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Wenn der Name das Produkt ist.

Bei Beratern, Coaches und Speakern kommt die Anfrage fast nie über die Website. Sie kommt über eine Empfehlung, einen Vortrag oder ein Gespräch. Die Website entscheidet danach, ob aus dem Interesse ein Termin wird. Wir begleiten solche Auftritte seit 2005.

  • Erstes Mandat seit 2005
  • Drei laufende Betreuungen
  • Inhabergeführt seit 1999
  • Deutsche Server
Empfehlung, Vortrag und Suche führen zur Prüfung des Namens im Netz, darunter Profilseite mit Terminknopf und ein Zeitstrahl mit drei langjährigen Mandaten
5,0 / 5,013 Google-Bewertungen
Seit 1999inhabergeführt · 3 Standorte

Die Website ist nicht der erste Kontakt — sondern die Prüfung

Der Ablauf ist bei fast allen gleich: Jemand hört einen Namen — auf einer Bühne, in einem Podcast, von einem Kollegen. Und dann googelt er diesen Namen. Was er dort findet, entscheidet, ob er anfragt.

Deshalb hat eine Beraterseite eine andere Aufgabe als ein Firmenauftritt. Sie muss nicht überzeugen, dass es die Leistung braucht. Das ist schon geklärt. Sie muss bestätigen, dass die Person die richtige ist: Wofür genau steht sie, für wen arbeitet sie, und wie erreicht man sie.

Der häufigste Fehler ist die Positionierung, die alles abdeckt. „Beratung für Unternehmen jeder Größe in allen Branchen“ liest sich als „für niemanden besonders“. Wer sein Feld eng benennt, wird seltener gefunden und häufiger beauftragt.

2005
Längste Betreuung
Freiheit Consulting
Name
Wonach gesucht wird
Nicht nach der Leistung
3
Laufende Mandate
Beratung, Bühne, Kanzleiumfeld

Vier Punkte, die über die Anfrage entscheiden

Jeder einzelne ist der Grund, warum jemand die Seite ohne Kontaktaufnahme wieder verlässt.

  1. Der Name muss auf Platz eins stehen

    Suche nach der Person

    Wer nach dem Namen sucht, muss zuerst die eigene Seite finden — nicht ein Netzwerkprofil, ein Portal oder eine Namensvetterin. Dafür braucht es eine eigene Domain, konsistente Schreibweise überall und eine Person-Auszeichnung im Markup, die Google die Zuordnung abnimmt.

  2. Ein Gesicht, kein Symbolbild

    Vertrauen bei Personenmarken

    Bei einer Personenmarke ist das Foto keine Dekoration, sondern der Kern. Ein echtes, aktuelles Porträt schlägt jedes Motiv aus einer Bilddatenbank. Fehlt es ganz, entsteht genau der Zweifel, den die Seite ausräumen sollte.

  3. Ein Satz, der das Feld benennt

    Positionierung

    Nicht „Beratung, Coaching und Training“, sondern für wen, wofür und in welchem Zusammenhang. Dieser Satz gehört über den Falz und in den Seitentitel — er ist gleichzeitig das, wonach jemand sucht, der den Namen noch nicht kennt.

  4. Der Weg zum Termin, nicht zum Formular

    Abschluss

    Ein Kontaktformular ist eine Bitte um Warten. Ein Terminkalender mit freien Zeiten ist ein Angebot. Bei Beratungsleistungen, deren erster Schritt ohnehin ein Gespräch ist, verkürzt das den Weg um Tage.

Was jemand prüft, bevor er anfragt

Fünf Fragen, meist in unter zwei Minuten, und selten mit dem Impressum als Ziel.

Ist das dieselbe Person?
Abgleich mit dem, was er gehört hat: Name, Foto, Thema. Passt es nicht zusammen, ist der Besuch vorbei.
Wofür genau steht sie?
Ein Feld, klar benannt. Nicht die Aufzählung aller Methoden, die man beherrscht.
Für wen arbeitet sie?
Branchen, Unternehmensgrößen, typische Ausgangslagen. Wer sich wiedererkennt, fragt an.
Was passiert als Erstes?
Erstgespräch, Dauer, Kosten, Verbindlichkeit. Unklarheit hier ist der häufigste Grund, es zu verschieben, und dann zu vergessen.
Gibt es Belege?
Referenzen, Vorträge, Veröffentlichungen. Bei vertraulichen Mandaten reicht die Branche und die Art der Aufgabe.

Warum Berater mit uns arbeiten

Wir bleiben

Freiheit Consulting begleiten wir seit 2005 über mehrere Website-Generationen, Frank Wiekhorst seit 2019. Bei Personenmarken zählt Beständigkeit mehr als beim Firmenauftritt. Die Seite wächst mit dem Menschen.

Schlank statt aufgeblasen

Ein persönlicher Auftritt mit sechs Unterseiten braucht kein System mit dreißig Erweiterungen. Weniger Technik heißt weniger Pflege und schnellere Ladezeit.

Änderungen ohne Vorlauf

Ein neuer Vortrag, ein neues Thema, ein Termin, der raus muss: Solche Dinge dürfen nicht in einem Angebot enden. Bei uns gehen sie am selben Tag.

Ehrlich zur Positionierung

Wir sagen es, wenn ein Satz nach allem und nichts klingt. Das ist unangenehmer als ein neues Layout und wirkt um ein Vielfaches stärker.

Drei Auftritte, die wir über Jahre begleiten

Unterschiedliche Felder, dasselbe Muster: Der Name trägt das Geschäft.

Startseiten-Motiv der Website von Freiheit Consulting

Unternehmensberatung · seit 2005

Freiheit Consulting GmbH

Seit 2005 begleiten wir Eddy Freiheit und die Freiheit Consulting GmbH, von der Logoentwicklung bis über mehrere WordPress-Generationen. Ein Auftritt, der in zwanzig Jahren mehrfach neu gebaut wurde, ohne die Person zu verlieren.

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Keynote-Speaker · seit 2019

Frank Wiekhorst

Seit 2019 realisieren wir für Keynote-Speaker Frank Wiekhorst individuelle Webprojekte, von frank-wiekhorst.com bis zu Wahlkampf- und Turnierseiten. Ein Fall, in dem neben der Hauptseite immer wieder eigene Auftritte für einzelne Vorhaben dazukommen.

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Beratung · seit 2024

Konrad Graf von Rechberg

Seit 2024 betreuen wir graf-rechberg.de, bewusst auf ein schlankes WordPress gesetzt statt auf ein überladenes System. Der Fall, in dem weniger Technik die richtige Entscheidung war.

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Felder, für die dasselbe Muster gilt

UnternehmensberatungKeynote-SpeakerCoachingInterim-ManagementTrainer und DozentenFreiberufliche Fachleute

Häufige Fragen von Selbstständigen

Reicht ein Netzwerkprofil statt einer eigenen Website?

Für den ersten Kontakt oft ja, als Grundlage nein. Ein Profil gehört der Plattform: Sie bestimmt die Darstellung, die Reichweite und ob es das Format morgen noch gibt. Eine eigene Domain gehört euch, rankt auf den eigenen Namen und lässt sich frei gestalten. In der Praxis ergänzen sich beide — das Profil bringt Reichweite, die Seite macht daraus einen Termin.

Wie umfangreich muss die Seite sein?

Meist genügen fünf bis sieben Seiten: Start, Positionierung, Leistungen, Über mich, Referenzen, Kontakt, Rechtliches. Mehr Seiten sind selten das Problem. Zu wenig Klarheit auf der Startseite fast immer.

Muss ich bloggen?

Nein. Ein verwaister Blog mit drei Beiträgen aus 2021 schadet mehr, als er nützt: Er signalisiert, dass die Seite nicht gepflegt wird. Sinnvoll wird ein Blog erst, wenn es tatsächlich regelmäßig etwas zu sagen gibt. Dann allerdings ist er der wirksamste Weg, für Themen statt nur für den Namen gefunden zu werden.

Was kostet ein persönlicher Auftritt?

Ein überschaubarer Auftritt liegt üblicherweise im unteren bis mittleren vierstelligen Bereich, dazu die laufenden Kosten für Hosting und Wartung. Den größten Unterschied macht nicht die Seitenzahl, sondern wie klar die Positionierung schon ist. Daran hängt die Textarbeit.

Ich kann meine Referenzen nicht nennen. Was dann?

Das ist bei Beratungsmandaten der Normalfall. Es genügt, Branche, Unternehmensgröße und Art der Aufgabe zu beschreiben: „Mittelständischer Maschinenbauer, 180 Mitarbeitende, Nachfolgeregelung“. Das ist überprüfbar genug, um Vertrauen zu schaffen, und verrät niemanden.

Wie lange dauert es?

Bei einem persönlichen Auftritt liegen üblicherweise drei bis fünf Wochen zwischen Startgespräch und Freischaltung. Der längste Posten ist fast immer der Positionierungssatz. An dem arbeiten manche länger als am Rest der Seite zusammen.

Trägt Ihr Auftritt den Namen, für den er steht?

Wir sehen uns die bestehende Seite an und sagen, was sie über Sie aussagt, und was ihr fehlt. Kein Verkaufsgespräch.