Die Website ist nicht der erste Kontakt — sondern die Prüfung
Der Ablauf ist bei fast allen gleich: Jemand hört einen Namen — auf einer Bühne, in einem Podcast, von einem Kollegen. Und dann googelt er diesen Namen. Was er dort findet, entscheidet, ob er anfragt.
Deshalb hat eine Beraterseite eine andere Aufgabe als ein Firmenauftritt. Sie muss nicht überzeugen, dass es die Leistung braucht. Das ist schon geklärt. Sie muss bestätigen, dass die Person die richtige ist: Wofür genau steht sie, für wen arbeitet sie, und wie erreicht man sie.
Der häufigste Fehler ist die Positionierung, die alles abdeckt. „Beratung für Unternehmen jeder Größe in allen Branchen“ liest sich als „für niemanden besonders“. Wer sein Feld eng benennt, wird seltener gefunden und häufiger beauftragt.