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Onlineshops, die den Kauf nicht kurz vor der Kasse verlieren.

Die meisten Shops haben kein Sichtbarkeitsproblem, sondern ein Abbruchproblem: Der Warenkorb ist voll, und dann passiert nichts mehr. Wir bauen und betreuen Onlineshops seit 2008: technische Sortimente, B2B und klassischen Handel.

  • Shops seit 2008
  • WooCommerce & Shopify
  • B2B und Endkunde
  • Deutsche Server
Trichter vom Besuch bis zur Bestellung mit markierter Abbruchstelle zwischen Warenkorb und Kasse, daneben die drei häufigsten Ursachen
5,0 / 5,013 Google-Bewertungen
Seit 1999inhabergeführt · 3 Standorte

Wo der Umsatz tatsächlich verloren geht

Zwischen Warenkorb und Bestellbestätigung liegt die teuerste Strecke eines Shops. Wer bis dorthin gekommen ist, wollte kaufen — wenn er dort abspringt, liegt es fast nie am Produkt und fast immer an einer Überraschung.

Die drei häufigsten sind immer dieselben: Versandkosten, die erst im letzten Schritt auftauchen, ein Kundenkonto, das man anlegen muss, obwohl man nur einmal kaufen will, und zu wenige Zahlarten — im deutschen B2B fehlt am häufigsten der Kauf auf Rechnung.

Das ist keine Designfrage. Es sind Entscheidungen im Bestellablauf, die sich messen und einzeln abstellen lassen, vorausgesetzt, jemand schaut sich an, wo die Leute aussteigen, statt am Startseiten-Banner zu arbeiten.

2008
Ältester Shop in Betreuung
Kälberer Heizsysteme
4
Shops in laufender Betreuung
B2B, Technik, Handel
B2B
Kauf auf Rechnung
Der meistvermisste Punkt

Vier Punkte, die über den Abschluss entscheiden

Keiner davon ist Geschmackssache, alle vier lassen sich messen.

  1. Versandkosten von Anfang an zeigen

    Häufigster Abbruchgrund

    Die Kosten gehören auf die Produktseite, nicht in den letzten Schritt. Wer sie erst an der Kasse erfährt, fühlt sich getäuscht und geht. Bei Lieferung an Verbraucher sind die Angaben zu Preis und Versandkosten ohnehin vorgeschrieben.

  2. Gastbestellung zulassen

    Kein Konto erzwingen

    Ein Kundenkonto ist für Wiederkäufer sinnvoll und für Erstkäufer eine Hürde. Beides geht: bestellen ohne Konto, und im letzten Schritt anbieten, aus den eingegebenen Daten eines anzulegen. Erzwungene Registrierung kostet messbar Bestellungen.

  3. Im B2B: Kauf auf Rechnung

    Der meistvermisste Punkt

    Gewerbliche Besteller kaufen auf Rechnung, nicht per Kreditkarte. Wer nur Vorkasse und PayPal anbietet, schließt einen erheblichen Teil des B2B-Geschäfts aus. Dazu gehören Netto-Preisanzeige, Prüfung der Umsatzsteuer-ID und Staffelpreise.

  4. Ladezeit auf der Produktseite

    Core Web Vitals

    Produktseiten sind die am häufigsten aufgerufenen Seiten eines Shops und tragen die meisten Bilder. Wer dort nicht optimiert, verliert Besucher, bevor sie das Produkt gesehen haben, und Sichtbarkeit gleich mit.

Was ein Käufer wissen will, bevor er bestellt

Fehlt eine dieser Antworten, entsteht Zögern, und Zögern beendet den Kauf.

Was kostet es insgesamt?
Produktpreis plus Versand, sichtbar bevor man in den Warenkorb legt. Bei B2B zusätzlich netto und brutto nebeneinander.
Wann ist es da?
Lieferzeit am Produkt, nicht auf einer allgemeinen Versandseite. „2–3 Werktage“ schlägt „schnelle Lieferung“.
Kann ich es zurückgeben?
Rückgabebedingungen kurz und an der Stelle, an der die Frage entsteht — nicht nur in den AGB.
Passt das zu meinem Fall?
Bei technischen Sortimenten die entscheidende Frage: Maße, Kompatibilität, Anwendungsfall. Fehlt sie, kommt die Anfrage per Telefon oder gar nicht.
Wie zahle ich?
Zahlarten früh sichtbar. Im B2B ist die Rechnung Pflicht, im Endkundengeschäft entscheidet die Vielfalt.

Warum Shopbetreiber mit uns arbeiten

Wir betreuen, nicht nur bauen

Der älteste Shop läuft seit 2008 bei uns. Wer einen Shop über anderthalb Jahrzehnte begleitet, baut ihn anders als jemand, der nach der Abnahme geht.

B2B ist kein Sonderfall

Netto-Preise, Kauf auf Rechnung, Staffelpreise, Kundengruppen, Umsatzsteuer-ID: Das sind bei uns Standardanforderungen, keine Zusatzwünsche.

Technische Sortimente

Heizsysteme, Fahrtenschreiber, IT-Hardware: erklärungsbedürftige Produkte brauchen andere Produktseiten als Mode. Wir kennen den Unterschied.

Ehrliche Systemwahl

Wir raten regelmäßig zu Shopify, wenn WooCommerce der falsche Weg wäre, und andersherum. Wer nur ein System kann, empfiehlt immer dasselbe.

Vier Shops, die wir seit Jahren betreuen

Unterschiedliche Sortimente, unterschiedliche Kundentypen, alle in laufender Betreuung.

Heizsysteme · seit 2008

Wandheizung24

Vom Printkatalog zum digitalen Vertriebskanal. Ein technisches, erklärungsbedürftiges Sortiment mit Fachkunden. Die Produktseite muss hier beraten, nicht nur verkaufen.

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Fahrtenschreiber · B2B

TachoControl

Ein Shop für Fahrtenschreiber und Telematik im Nutzfahrzeugbereich. Gewerbliche Besteller mit eigenen Abläufen. Der Fall, in dem Kauf auf Rechnung und Netto-Preise nicht verhandelbar sind.

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IT-Hardware · Lenovo Gold Partner

Sieslack Datentechnik

Ein Auftritt für zwei Welten: der Onlineshop eines zertifizierten Lenovo Gold Partners und die Service-Website eines Hamburger Systemhauses, conversion-optimiert und aus einer Hand.

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Dekoration · seit 2016

TrendArt

Der WordPress-Onlineshop meinTrendArt.de für Dekobänder und Accessoires, mit laufendem technischem und inhaltlichem SEO. Der Gegenpol zu den technischen Sortimenten: hier entscheidet das Bild.

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Sortimente, mit denen wir gearbeitet haben

Heizungs- und GebäudetechnikFahrzeugtechnik und TelematikIT-HardwareDekoration und AccessoiresB2B mit KundengruppenErklärungsbedürftige Technik

Häufige Fragen zu Onlineshops

WooCommerce oder Shopify — was ist besser?

Es kommt auf Sortiment und Abläufe an. Shopify nimmt viel Technik ab und ist schnell startklar, kostet aber laufend und setzt Grenzen bei eigenen Abläufen. WooCommerce ist offen und lässt sich an fast jeden Prozess anpassen, verlangt dafür Pflege. Bei erklärungsbedürftigen oder B2B-Sortimenten mit Kundengruppen und Staffelpreisen führt der Weg meist zu WooCommerce. Wir haben eine ausführliche Gegenüberstellung dazu.

Was kostet ein Onlineshop?

Deutlich mehr als eine Website, weil zum Bau die Anbindungen kommen: Zahlarten, Versand, Warenwirtschaft, Steuer. Ein solider Shop mit überschaubarem Sortiment liegt im mittleren bis oberen vierstelligen Bereich, mit Warenwirtschaftsanbindung darüber. Entscheidend für den Preis sind nicht die Produkte, sondern die Schnittstellen.

Wir haben schon einen Shop, der nicht verkauft. Lohnt ein Neubau?

Oft nicht. In den meisten Fällen, die wir sehen, liegt es an drei bis fünf Stellen im Bestellablauf: Versandkosten zu spät, Konto erzwungen, Zahlarten zu knapp, Ladezeit auf der Produktseite. Das lässt sich einzeln beheben und ist um ein Vielfaches günstiger als ein Neubau. Wir sehen uns den Ablauf an und sagen ehrlich, was trägt.

Könnt ihr an unsere Warenwirtschaft anbinden?

In der Regel ja. Entscheidend ist, ob das System eine dokumentierte Schnittstelle hat. Bestände, Preise und Bestellungen laufen dann automatisch. Das ist meist der Punkt, an dem ein Shop vom Nebenprojekt zum Vertriebskanal wird. Was geht, klären wir vorher, nicht während der Umsetzung.

Wie lange dauert es?

Ein Shop mit klarem Sortiment und ohne Warenwirtschaftsanbindung braucht üblicherweise sechs bis zehn Wochen. Der längste Posten sind die Produktdaten: Bilder, Beschreibungen, Varianten, Preise. Wer die früh liefert, verkürzt den Rest erheblich.

Verkauft ihr auch ins Ausland?

Wir richten es ein — Sprachen, Währungen, Steuersätze und Versandregeln. Beim EU-Verkauf an Verbraucher kommt die Umsatzsteuer im Bestimmungsland dazu, meist über das One-Stop-Shop-Verfahren. Das ist mehr eine steuerliche als eine technische Frage; wir bauen es so, dass eure Steuerberatung damit arbeiten kann.

Wo verliert euer Shop die Käufe?

Wir sehen uns den Bestellablauf an und sagen, an welchen Stellen Bestellungen abbrechen, auch wenn die Antwort lautet, dass wenig zu tun ist.