
Heizsysteme · seit 2008
Wandheizung24
Vom Printkatalog zum digitalen Vertriebskanal. Ein technisches, erklärungsbedürftiges Sortiment mit Fachkunden. Die Produktseite muss hier beraten, nicht nur verkaufen.
Website ansehen →Die meisten Shops haben kein Sichtbarkeitsproblem, sondern ein Abbruchproblem: Der Warenkorb ist voll, und dann passiert nichts mehr. Wir bauen und betreuen Onlineshops seit 2008: technische Sortimente, B2B und klassischen Handel.
Zwischen Warenkorb und Bestellbestätigung liegt die teuerste Strecke eines Shops. Wer bis dorthin gekommen ist, wollte kaufen — wenn er dort abspringt, liegt es fast nie am Produkt und fast immer an einer Überraschung.
Die drei häufigsten sind immer dieselben: Versandkosten, die erst im letzten Schritt auftauchen, ein Kundenkonto, das man anlegen muss, obwohl man nur einmal kaufen will, und zu wenige Zahlarten — im deutschen B2B fehlt am häufigsten der Kauf auf Rechnung.
Das ist keine Designfrage. Es sind Entscheidungen im Bestellablauf, die sich messen und einzeln abstellen lassen, vorausgesetzt, jemand schaut sich an, wo die Leute aussteigen, statt am Startseiten-Banner zu arbeiten.
Keiner davon ist Geschmackssache, alle vier lassen sich messen.
Häufigster Abbruchgrund
Die Kosten gehören auf die Produktseite, nicht in den letzten Schritt. Wer sie erst an der Kasse erfährt, fühlt sich getäuscht und geht. Bei Lieferung an Verbraucher sind die Angaben zu Preis und Versandkosten ohnehin vorgeschrieben.
Kein Konto erzwingen
Ein Kundenkonto ist für Wiederkäufer sinnvoll und für Erstkäufer eine Hürde. Beides geht: bestellen ohne Konto, und im letzten Schritt anbieten, aus den eingegebenen Daten eines anzulegen. Erzwungene Registrierung kostet messbar Bestellungen.
Der meistvermisste Punkt
Gewerbliche Besteller kaufen auf Rechnung, nicht per Kreditkarte. Wer nur Vorkasse und PayPal anbietet, schließt einen erheblichen Teil des B2B-Geschäfts aus. Dazu gehören Netto-Preisanzeige, Prüfung der Umsatzsteuer-ID und Staffelpreise.
Core Web Vitals
Produktseiten sind die am häufigsten aufgerufenen Seiten eines Shops und tragen die meisten Bilder. Wer dort nicht optimiert, verliert Besucher, bevor sie das Produkt gesehen haben, und Sichtbarkeit gleich mit.
Fehlt eine dieser Antworten, entsteht Zögern, und Zögern beendet den Kauf.
Vom Neubau bis zur laufenden Betreuung, auch für Shops, die wir nicht gebaut haben.
WooCommerce, Shopify oder Headless, nach Sortiment und Abläufen entschieden, nicht nach Gewohnheit. Mit Bestellablauf, der zum Kundentyp passt.
Mehr dazu →WooCommerce oder Shopify? Wir haben beide im Einsatz und sagen ehrlich, wann welches System die bessere Wahl ist.
Mehr dazu →Kategorie- und Produktseiten, die gefunden werden, mit Produktdaten-Auszeichnung für Preis, Verfügbarkeit und Bewertungen.
Mehr dazu →Ein Shop, der steht, verliert Geld pro Minute. Deutsche Server, Updates, Sicherungen und Überwachung.
Mehr dazu →Produktseiten tragen die meisten Bilder und den meisten Ballast. Wo die Zeit tatsächlich hingeht, und was hilft.
Mehr dazu →Wir sehen uns den Bestellablauf des bestehenden Shops an und sagen, an welchen Stellen Käufe verloren gehen.
Mehr dazu →Der älteste Shop läuft seit 2008 bei uns. Wer einen Shop über anderthalb Jahrzehnte begleitet, baut ihn anders als jemand, der nach der Abnahme geht.
Netto-Preise, Kauf auf Rechnung, Staffelpreise, Kundengruppen, Umsatzsteuer-ID: Das sind bei uns Standardanforderungen, keine Zusatzwünsche.
Heizsysteme, Fahrtenschreiber, IT-Hardware: erklärungsbedürftige Produkte brauchen andere Produktseiten als Mode. Wir kennen den Unterschied.
Wir raten regelmäßig zu Shopify, wenn WooCommerce der falsche Weg wäre, und andersherum. Wer nur ein System kann, empfiehlt immer dasselbe.
Unterschiedliche Sortimente, unterschiedliche Kundentypen, alle in laufender Betreuung.

Heizsysteme · seit 2008
Vom Printkatalog zum digitalen Vertriebskanal. Ein technisches, erklärungsbedürftiges Sortiment mit Fachkunden. Die Produktseite muss hier beraten, nicht nur verkaufen.
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Fahrtenschreiber · B2B
Ein Shop für Fahrtenschreiber und Telematik im Nutzfahrzeugbereich. Gewerbliche Besteller mit eigenen Abläufen. Der Fall, in dem Kauf auf Rechnung und Netto-Preise nicht verhandelbar sind.
Case Study ansehen →IT-Hardware · Lenovo Gold Partner
Ein Auftritt für zwei Welten: der Onlineshop eines zertifizierten Lenovo Gold Partners und die Service-Website eines Hamburger Systemhauses, conversion-optimiert und aus einer Hand.
Case Study ansehen →
Dekoration · seit 2016
Der WordPress-Onlineshop meinTrendArt.de für Dekobänder und Accessoires, mit laufendem technischem und inhaltlichem SEO. Der Gegenpol zu den technischen Sortimenten: hier entscheidet das Bild.
Website ansehen →Es kommt auf Sortiment und Abläufe an. Shopify nimmt viel Technik ab und ist schnell startklar, kostet aber laufend und setzt Grenzen bei eigenen Abläufen. WooCommerce ist offen und lässt sich an fast jeden Prozess anpassen, verlangt dafür Pflege. Bei erklärungsbedürftigen oder B2B-Sortimenten mit Kundengruppen und Staffelpreisen führt der Weg meist zu WooCommerce. Wir haben eine ausführliche Gegenüberstellung dazu.
Deutlich mehr als eine Website, weil zum Bau die Anbindungen kommen: Zahlarten, Versand, Warenwirtschaft, Steuer. Ein solider Shop mit überschaubarem Sortiment liegt im mittleren bis oberen vierstelligen Bereich, mit Warenwirtschaftsanbindung darüber. Entscheidend für den Preis sind nicht die Produkte, sondern die Schnittstellen.
Oft nicht. In den meisten Fällen, die wir sehen, liegt es an drei bis fünf Stellen im Bestellablauf: Versandkosten zu spät, Konto erzwungen, Zahlarten zu knapp, Ladezeit auf der Produktseite. Das lässt sich einzeln beheben und ist um ein Vielfaches günstiger als ein Neubau. Wir sehen uns den Ablauf an und sagen ehrlich, was trägt.
In der Regel ja. Entscheidend ist, ob das System eine dokumentierte Schnittstelle hat. Bestände, Preise und Bestellungen laufen dann automatisch. Das ist meist der Punkt, an dem ein Shop vom Nebenprojekt zum Vertriebskanal wird. Was geht, klären wir vorher, nicht während der Umsetzung.
Ein Shop mit klarem Sortiment und ohne Warenwirtschaftsanbindung braucht üblicherweise sechs bis zehn Wochen. Der längste Posten sind die Produktdaten: Bilder, Beschreibungen, Varianten, Preise. Wer die früh liefert, verkürzt den Rest erheblich.
Wir richten es ein — Sprachen, Währungen, Steuersätze und Versandregeln. Beim EU-Verkauf an Verbraucher kommt die Umsatzsteuer im Bestimmungsland dazu, meist über das One-Stop-Shop-Verfahren. Das ist mehr eine steuerliche als eine technische Frage; wir bauen es so, dass eure Steuerberatung damit arbeiten kann.
Wir sehen uns den Bestellablauf an und sagen, an welchen Stellen Bestellungen abbrechen, auch wenn die Antwort lautet, dass wenig zu tun ist.