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AOS Hub

Verwaltungsoberfläche für alle WordPress-Plugins von AOS Digital: Zustand je Website auf einen Blick, Nachinstallieren mit einem Klick und Aktualisierungen auch außerhalb des WordPress-Verzeichnisses.

Vertrieb über AOS DigitalVersion 0.2.0

Wofür es gebaut wurde

Wer mehrere Plugins desselben Hauses einsetzt, verliert den Überblick: Welches liegt auf welcher Seite, welches ist aktiv, welches hängt zwei Versionen zurück? Und Plugins, die nicht im WordPress-Verzeichnis stehen, bekommen von sich aus überhaupt keine Aktualisierungen — sie müssen von Hand hochgeladen werden, wieder und wieder. Der Hub macht daraus eine Seite im Backend.

Für wen

Kundenprojekte von AOS Digital und alle, die mehr als ein AOS-Plugin betreiben. Auf einer einzelnen Seite mit einem einzigen Plugin lohnt er sich nicht.

Was es kann

Zustand statt Katalog

Die Übersicht zeigt nicht, was es gibt, sondern was auf dieser Website tatsächlich installiert und aktiv ist — mit der Version, die wirklich läuft. Jedes AOS-Plugin meldet sich dafür selbst an; der Hub prüft jede Meldung nach, statt ihr zu glauben.

Voraussetzungen zuerst

Fehlt WooCommerce, steht beim passenden Plugin „nicht möglich“ samt Grund — und nicht ein Installationsknopf, der danach nichts tut. Fehlende Voraussetzungen werden vor „nicht installiert“ gemeldet.

Ein Klick, ein Plugin

Kein Häkchen ist vorausgewählt, und nichts wird ohne Zutun installiert. Kein „beim Aktivieren zieht der Hub gleich fünf Plugins nach“. Jede schreibende Aktion verlangt Administratorrechte und ein Einmalwort.

Aktualisierungen wie gewohnt

Die Plugins, die nicht im WordPress-Verzeichnis stehen, hängen sich in die Aktualisierungsmechanik des Cores. Danach erscheinen sie unter „Aktualisierungen“ wie jedes andere Plugin auch — kein eigener Knopf, kein eigener Ablauf.

Sichtbar, was sonst noch geht

Plugins, die ein Gespräch brauchen, stehen mit einem Satz da, was sie tun, und einem Anfrageknopf. Kein Werbebanner im Dashboard, keine Benachrichtigungen — die Information steht auf der Hub-Seite, wo jemand sie sucht.

Häufige Fragen

Warum steht der Hub nicht im WordPress-Verzeichnis?

Weil die Richtlinien von wordpress.org Plugins ausschließen, deren Zweck im Wesentlichen darin besteht, andere Plugins zu installieren — und Installationen von fremden Servern ohnehin. Das ist eine bewusste Entscheidung, kein Versäumnis: Der Hub wird direkt von uns bezogen, die einzelnen Plugins holt er weiterhin über die offizielle Schnittstelle aus dem Verzeichnis.

Schickt der Hub Daten an AOS Digital?

Er fragt den Aktualisierungsserver, wenn WordPress ohnehin nach Updates sieht — und sonst nicht. Keine Nutzungsstatistik, keine Inhalte, keine Adressen deiner Besucher.

Was kostet er?

Nichts. Kein Lizenzschlüssel, keine Sperre, keine Bettelei im Backend.

Was passiert, wenn euer Server nicht erreichbar ist?

Die Übersicht bleibt vollständig, weil sie aus einer Datei im Plugin kommt und nicht aus einem Abruf. Nur die Aktualisierungsprüfung fällt dann aus — installierte Plugins laufen unverändert weiter.

Braucht ihr etwas Ähnliches?

Wir bauen WordPress-Plugins für eigene Anforderungen, von der kleinen Erweiterung bis zum ausgewachsenen Produkt. Mehr dazu auf unserer Seite zu WordPress-Plugin-Entwicklung.

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