Welches System passt zu deinem Vorhaben?
Wir bauen mit WordPress, halten es aber nicht für die Antwort auf jede Frage. In jedem dieser Vergleiche steht deshalb auch, wann wir dir zum anderen System raten würden — mit echten Gründen statt einem Feigenblatt-Absatz.
Vier Fragen entscheiden fast immer.
Bevor du Systeme vergleichst, lohnt der Blick auf diese vier Punkte. Danach ist die Auswahl meist schon halb getroffen.
Wem gehören deine Inhalte?
Bei offenen Systemen liegen Datenbank und Dateien bei dir. Bei geschlossenen Baukästen mietest du den Zugang — ein Umzug ist dort später Handarbeit.
Was kostet es nach drei Jahren?
Der Einstiegspreis sagt wenig. Entscheidend ist die Summe aus Lizenz, Hosting, Zusatzmodulen und dem Aufwand für Änderungen, die du nicht selbst machen kannst.
Was passiert beim Wachsen?
Ein System, das für die erste Fassung reicht, kann bei Mehrsprachigkeit, Schnittstellen oder eigenen Abläufen an eine harte Grenze stoßen.
Wer kann daran arbeiten?
Nischensysteme binden dich an wenige Dienstleister. Verbreitete Systeme lassen dir die Wahl — auch die, uns zu wechseln.
Vier Vergleiche im Detail.
Jeder Vergleich prüft dieselben Kriterien. Die Bilanz darunter zeigt, wie oft welches System vorn liegt — auch wenn das gegen uns ausgeht.
Brauchst du schnell eine solide Visitenkarte und willst dich nicht kümmern, nimm Wix. Soll die Website über Jahre wachsen, eigene Abläufe abbilden oder ernsthaft Sichtbarkeit aufbauen, nimm WordPress.
- WordPress
- 5
- Gleichstand
- 1
- Wix
- 2
Steht das Design im Mittelpunkt und bleibt die Seite überschaubar, ist Webflow eine sehr gute Wahl. Sobald viele Menschen Inhalte pflegen, Fremdsysteme angebunden werden oder die Seite stark wächst, spielt WordPress seine Stärken aus.
- WordPress
- 5
- Gleichstand
- 0
- Webflow
- 3
Standardsortiment, wenig Sonderlogik und kein eigenes Technikteam sprechen für Shopify. Besondere Preisregeln, Anbindung an vorhandene Systeme oder der Wunsch, keine Umsatzbeteiligung zu zahlen, sprechen für WooCommerce.
- WooCommerce
- 5
- Gleichstand
- 0
- Shopify
- 3
Für eine reine Visitenkarte ohne Wachstumsabsicht ist ein Baukasten in Ordnung. Wenn Sichtbarkeit, eigene Abläufe oder Wachstum eine Rolle spielen, spart WordPress auf Sicht Geld — weil der spätere Neubau entfällt.
- WordPress
- 5
- Gleichstand
- 1
- Homepage-Baukasten
- 2
Lieber einmal durchsprechen?
Dreißig Minuten reichen meist, um zu klären, was zu deinem Vorhaben passt. Kostenlos und ohne Verkaufsdruck — auch wenn die Antwort am Ende gegen uns ausfällt.
