AOS Digital · Ihr Admin
AOS Digital · Ihr Admin

Web-Anwendungen, die deinen Ablauf abbilden. Nicht umgekehrt.

Wir entwickeln Web-Anwendungen mit Anmeldung, Datenbank und Schnittstellen: Kundenportale, interne Werkzeuge, Buchungs- und Bestellstrecken und SaaS-Produkte. Gebaut in Sprints mit wöchentlicher Vorschau, betrieben auf Servern in Deutschland, betreut von denselben Leuten, die sie gebaut haben.

Kostenlos und unverbindlich. Antwort werktags innerhalb von 24 h.

Der Rechnungsassistent von Rechnungslotse im Browserfenster: Schritt eins von vier, links die Eingabe, rechts die Live-Vorschau der Rechnung.
Derselbe Rechnungsassistent auf dem Telefon, mit den vier Schritten untereinander.
Rechnungslotse, unser eigenes SaaS, eine gültige E-Rechnung in unter 60 Sekunden.

Brauche ich eine eigene Anwendung?

Meist kostet ein Ablauf Zeit, weil Menschen Daten von einem System ins andere tragen. Schalte um und sieh, was eine Anwendung daran ändert.
  • Kundenportal. Kunden sehen Aufträge, Dokumente und Rechnungen, laden Unterlagen hoch und lösen Nachbestellungen aus, ohne Mail-Pingpong.
  • Internes Werkzeug statt Excel. Eine Liste, die fünf Leute gleichzeitig pflegen, wird eine Anwendung mit Rechten, Verlauf und Auswertung.
  • Rechner, Buchung, Bestellung. Richtwertrechner, die Anfragen vorqualifizieren, Bestellstrecken mit Zahlung, Termine mit Bestätigung. WILDFLUG rechnet seine Einsätze so vor.
  • SaaS und Schnittstellen. Ein eigenes Produkt mit Abo, oder die Verbindung von Systemen, die nicht miteinander reden: Shop, Warenwirtschaft, DATEV, Versand.

Und wann nicht: Bringt dein ERP oder CRM ein Portalmodul mit oder hängt nur ein System dahinter, reicht oft ein Werkzeug von der Stange. Bei etwa jedem dritten Erstgespräch zum Kundenportal lautet unsere Antwort deshalb: noch nicht.

?Excel-ListeabtippenübertragenexportierennachfragenShopPostfachDATEVTeamVon Hand übertragen, jeden Tag.

So entsteht eine Anwendung.

In Sprints statt im Wasserfall. Du siehst jede Woche, was steht, und entscheidest mit, was als Nächstes kommt.

  1. Ablauf aufnehmen

    Wer arbeitet heute womit, welche Daten liegen wo, welche Rollen gibt es? Daraus entstehen Umfang und Festpreis für die erste Ausbaustufe.

  2. Erste Version bauen

    Anmeldung, Rechte, die wichtigsten Ansichten und die erste Schnittstelle, auf einer Vorschau mit deinen echten Daten.

  3. Ausrollen und lernen

    Erst eine kleine Gruppe, dann alle. Was im Alltag hakt, kommt in den nächsten Sprint, nicht in eine Liste für später.

  4. Betreiben und erweitern

    Updates, Backups, Überwachung und neue Funktionen, von denselben Leuten, die den Code kennen.

Womit wir Anwendungen bauen.

Ein Stack für Oberfläche und Server, damit eine Person das ganze System versteht. Betrieben auf Servern in Deutschland.
Next.js 16 und React 19
Oberfläche und Server
TypeScript
Sprache, geprüft beim Bau
PostgreSQL oder SQLite
Daten
Stripe
Zahlung und Abos
REST und Webhooks
Schnittstellen zu Shop, ERP, DATEV
MCP
Anbindung an KI-Assistenten
Docker auf Servern in Deutschland
Betrieb, Backups, Überwachung
Automatische Tests
jede Änderung vor dem Ausrollen geprüft

Erst prüfen, ob es Standardsoftware gibt.

Für vieles gibt es ein gutes Abo. Wir sehen uns deinen Ablauf an und sagen dir ehrlich, ob du eine eigene Anwendung brauchst oder ein Werkzeug von der Stange reicht.

Web-Anwendungen: häufige Fragen.

Was kostet eine Web-Anwendung?

Eine Anwendung mit Anmeldung, etwa ein Kundenportal, beginnt bei uns bei 13.000 € als Festpreis nach Briefing. Nach oben treiben den Preis drei Dinge: die Fachlogik hinter der Anmeldung, die Schnittstellen zu deinen Systemen und die Anforderungen an den Betrieb. Den Festpreis bekommst du nach dem Briefing, ohne offenes Stundenkonto.

Wie lange dauert die Entwicklung?

Ab zehn Wochen bis zur ersten produktiven Version, gebaut in Sprints. Den Stand siehst du jede Woche auf einer Vorschau, mit echten Daten statt Platzhaltern, sobald die Schnittstellen stehen.

Brauche ich überhaupt eine eigene Anwendung?

Oft nicht. Bringt dein ERP oder CRM ein Portalmodul mit, ist dein Fall Standard oder hängt nur ein System dahinter, reicht häufig ein Werkzeug von der Stange. Bei etwa jedem dritten Erstgespräch zum Kundenportal lautet unsere Antwort deshalb: noch nicht. Eine eigene Anwendung lohnt sich, wenn mehrere Systeme zusammenspielen müssen oder dein Ablauf dein Vorteil ist.

Web-App oder App aus dem App Store?

Für die meisten Abläufe reicht eine Web-Anwendung. Sie läuft im Browser auf Rechner und Telefon und lässt sich auf dem Startbildschirm ablegen wie eine App, ohne Freigabe durch Apple oder Google und ohne zwei Codebasen. Eine App aus dem Store lohnt sich erst, wenn du Gerätefunktionen brauchst, die der Browser nicht bietet.

Könnt ihr KI in die Anwendung einbauen?

Ja, dort, wo sie Arbeit spart. Unser eigenes SaaS Rechnungslotse hat einen MCP-Server: KI-Assistenten wie Claude oder ChatGPT prüfen, lesen und erstellen darüber E-Rechnungen direkt in der Anwendung. Dasselbe geht für Angebote, Auswertungen oder Anfragen, mit klaren Rechten: Der Assistent darf nur, was auch der Nutzer darf.

Wem gehören Code und Daten?

Dir. Code, Zugänge und Daten gehören dir, mit dokumentierter Übergabe. Du kannst die Anwendung jederzeit selbst betreiben oder einer anderen Agentur geben.

Wer betreibt die Anwendung nach dem Start?

Wir, wenn du willst, auf Servern in Deutschland: Updates, Backups, Überwachung, Sicherheit und Änderungen. Für Anwendungen ist unsere größte Betreuungsstufe Premium die richtige, mit Hosting und Notfall-Erreichbarkeit.

Mehr dazu im Ratgeber

Was kostet dein Ablauf heute?

Rechne nach, wie viel Zeit das Abtippen und Übertragen jedes Jahr kostet. Mit deinen Angaben, ohne Annahmen von uns.
Ein Feld ist eine Arbeitswoche zu 40 Stunden, 44 Felder sind das Arbeitsjahr einer Vollzeitkraft.
Wie viele Leute tragen Daten von Hand?
Wie lange am Tag, je Person?

Rund 220 Stunden im Jahr, das sind 5,5 Arbeitswochen.

3 Personen mit je 20 Minuten am Tag, gerechnet mit 220 Arbeitstagen.

Ob sich eine Anwendung dafür lohnt, hängt auch an Fehlern beim Übertragen und daran, wie lange deine Kunden warten. Das klären wir im Erstgespräch.

Was eine Web-Anwendung kostet.

Ab 13.000 € als Festpreis nach Briefing, in Sprints ab zehn Wochen. Wo dein Vorhaben in dieser Spanne liegt, entscheiden drei Dinge.
  • Fachlogik

    Zwei Rollen, die nur ansehen, halten den Preis unten. Freigabeketten, Budgets je Nutzer, mehrere Mandanten und Fristen treiben ihn nach oben.
  • Schnittstellen

    Der größte Einzelposten. Ein Aufruf ist schnell geschrieben, ihn robust zu machen dauert Wochen: Was passiert, wenn das ERP nachts nicht antwortet?
  • Betrieb

    Geschäftskunden zu Bürozeiten sind etwas anderes als Verbraucher rund um die Uhr, mit Nachweispflichten und großen Datenmengen.

Ausführlich mit Beispielen: Was kostet ein Kundenportal?

Nicht das Richtige, wenn …

  • dein Fall mit einem Werkzeug von der Stange gelöst ist: Dann sagen wir dir das und nennen das Werkzeug.
  • du ein Team mit Dutzenden Entwicklern und eigener Projektleitung brauchst: Dafür sind größere Häuser besser aufgestellt.

Erzähl uns von deinem Ablauf.

Ein paar Sätze reichen: Wer arbeitet heute womit, und was kostet Zeit? Du bekommst eine ehrliche Einschätzung, ob sich eine eigene Anwendung lohnt.

Hans-Jörg und Pascal, Vater und Sohn. Du schreibst direkt an uns beide.

  • Antwort werktags innerhalb von 24 Stunden, von einem Menschen
  • Kostenloses Erstgespräch mit ehrlicher Einschätzung
  • Festpreis-Angebot statt Stundenzettel

Lieber direkt sprechen? +49 177 423 2102Eher eine schnelle Website? Headless ansehen

Mit dem Absenden verarbeiten wir deine Angaben, um die Anfrage zu bearbeiten. Näheres in den Datenschutzhinweisen.

Antwort werktags innerhalb von 24 Stunden